In der Hugenottenstadt Neu-Isenburg, unweit des Frankfurter Flughafens gelegen, entstand ein mehrstöckiges Bürogebäude.
Auf vier Etagen bietet die Stahlbetonkonstruktion über 1.500m² Nutzfläche, alle autark ausgelegt. Die Fassade bildet rundherum ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS), sowie eine Pfosten-Riegel-Fassade im Bereich des Treppenhauses. Außerdem verfügen alle Einheiten über einen Balkon und elektrische Außenjalousien. Der Eingang wird deutlich durch ein Portal aus Corten-Stahl repräsentiert. Die Beheizung und Kühlung erfolgt energieeffizient über eine Luft-Luft-Wärmepumpe via Deckenaktivierung, nicht zuletzt wegen des Hohlraumbodens. Dieser erlaubt insbesondere mit der Verwendung von modernen Leichtbaumethoden für die Innenwände eine hohe Flexibilität und viele Gestaltungsmöglichkeiten. So ließe sich mit geringem Aufwand z.B. die gesamte IT-Infrastruktur nachträglich auf Glasfaser umrüsten.
Der Personenaufzug erreicht nicht nur alle vier Etagen, sondern auch das oberste Staffelgeschoss. Ob als voll ausgestattete Einliegerwohnung mit Bodenheizung oder Chefetage bietet es weitere 280m² Fläche, inklusive einer schönen Aussicht von der 80m² großen Terrasse.